Wie intelligent sind Pflanzen?: Sensationelle Einblicke in die geheime Seite des pflanzlichen Wesens

Cover: Wie intelligent sind Pflanzen?In diesem Buch behandeln die Autoren Fragen zum Thema Intelligenz und Bewusstsein bei Pflanzen und geben Antworten. Der Biologe Prof. Dr. phil. Adolf Wagner hat neben weiteren Biologen seiner Wirkungszeit schon früher grundlegende Erkenntnisse über die Intelligenz der Pflanzen veröffentlicht, und das in gemeinverständlicher Form. Seine Erkenntnisse sind hier in den Kontext der aktuellen Forschung eingebunden. Die zahlreichen Abbildungen gestatten dem Leser, tief gehende Einblicke in die geheimnisvolle Wesensseite der Pflanzen zu nehmen. Ein eigenes Kapitel mit den aktuellen Ergebnissen der Bewusstseinsforschung beantwortet die Frage, ob Pflanzen eine Art Bewusstsein haben. Insgesamt ist ein aktuelles Werk entstanden, das eine der spannendsten Fragen unserer Zeit nicht nur berührt, sondern auch Antworten gibt.

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Wie intelligent sind Pflanzen?: Sensationelle Einblicke in die geheime Seite des pflanzlichen Wesens

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Gebundener Wille: Wie frei ist menschlicher Wille wirklich? (Wissenschaft gemeinverständlich)

Gebundener WilleDie Frage bezüglich der menschlichen Willensfreiheit repräsentiert unbestritten eines der bedeutendsten und wichtigsten Probleme des menschlichen Denkens überhaupt. Die wertvollsten, idealsten Güter und die Bedingungen eines menschenwürdigen Daseins ruhen auf dem Begriff der Freiheit. Die Metaphysik, die Psychologie, die Ethik und die Rechtsphilosophie unternahmen zahlreiche Versuche, das Problem einer befriedigenden Lösung zuzuführen. Aber mit der Wichtigkeit des berührten Problems geht seine Schwierigkeit Hand in Hand. Oft gibt es wenig befriedigende, einander widersprechende Resultate der einschlägigen Untersuchungen des Problems.
Anders hier: Auf der Basis der philosophischen Darstellung des Problems von Gottlob Friedrich Lipps baut der Mathematiker Klaus-Dieter Sedlacek eine exakte naturwissenschaftliche Theorie auf, welche unter anderem die Libet-Experimente über die Willensfreiheit in neuem Licht erscheinen lassen. Am Ende steht eine plausible für alle befriedigende Aussage über das Wesen der Willensfreiheit und ob der Mensch tatsächlich einen freien Willen hat.

Mehr zum Buch: Gebundener Wille

Durchblick im Leben – Video

Wie kann man in Harmonie mit der Welt leben? Woher kommt die Erfindungskraft, die den Wohlstand in Europa sichert? Ist sie nur dem Menschen zu eigen oder ist sie schon in das Leben selbst gelegt von den schöpferischen Kräften? Hat nur der Mensch technische Leistungen und Erfindungen oder erkennt man solche auch schon auf den vormenschlichen Lebensstufen?
Der Entdecker der Bodenlebewesen und Begründer der Biotechnik Raoul H. Francé, dessen zahlreiche fortschrittliche Ideen heute wiederentdeckt wurden, gibt in diesem Buch, aufgrund seiner Lebenserfahrung, entscheidende Hinweise, für nachhaltiges, erfolgreiches Handeln und für ein erfülltes Leben.

Blick ins Buch:
Durchblick im Leben: In Harmonie mit der Welt nachhaltig handeln (Ratgeber Natur und Wissenschaft)

Durchblick im Leben: In Harmonie mit der Welt nachhaltig handeln (Ratgeber Natur und Wissenschaft)

Wie kann man in Harmonie mit der Welt leben? Woher kommt die Erfindungskraft, die den Wohlstand in Europa sichert? Ist sie nur dem Menschen zu eigen, oder ist sie schon in das Leben selbst gelegt von den schöpferischen Kräften? Hat nur der Mensch technische Leistungen und Erfindungen, oder erkennt man solche auch schon auf den vormenschlichen Lebensstufen?
Der Entdecker der Bodenlebewesen und Begründer der Biotechnik Raoul H. Francé, dessen zahlreiche fortschrittliche Ideen heute wiederentdeckt wurden, gibt in diesem Buch, aufgrund seiner Lebenserfahrung, entscheidende Hinweise, für nachhaltiges, erfolgreiches Handeln und für ein erfülltes Leben.

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Durchblick im Leben: In Harmonie mit der Welt nachhaltig handeln

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Phänomen Naturgesetze: Das Geheimnis hinter den Erscheinungen der Welt (Wissenschaft gemeinverständlich)

Was uns an den beinahe mythischen Denkern der antiken Welt so fasziniert, ist die wundervolle, abgeschlossene Einheit ihres Weltbildes. Mit welcher prachtvollen Gebärde steht einer dieser Denker vor uns, der legendenumrankte Pythagoras etwa, und sagt mit kühlem, unbeirrbarem Blick: Ich halte das Weltgeheimnis in den Händen.
Und hier beginnen die Ziele des vorliegenden Werkes. Es erblickt seine Aufgabe darin, in einem Umfang, der sich noch durcharbeiten lässt, ein wirkliches Verständnis der Welterscheinungen zu geben, soweit die Wissenschaft ein solches besitzt.
Es will gerade das bieten, was man in den vielen Werken über die Welt vergeblich sucht, weil diese den Ehrgeiz haben, möglichst viele Tatsachen zu bringen, deren Verarbeitung dann dem Leser überlassen bleibt.
Hier dagegen wird ein prinzipiell anderer Weg beschritten; die Tatsachen sind nur Hilfsmittel und nicht Endzweck. Es wird genau die Auswahl dessen geboten, was von dem gesamten sicheren Wissen zum Verständnis unseres naturwissenschaftlichen „Weltbildes“ notwendig ist.
Und der Leser dieses Buches kann wie Pythagoras mit unbeirrbaren Augen in die Welt blicken, denn er hält ihr Geheimnis in seinen Händen.

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Phänomen Naturgesetze: Das Geheimnis hinter den Erscheinungen der Welt

Einsteins Relativitätstheorie ganz ohne Mathematik Spezielle und allgemeine Relativitätstheorie (Wissenschaft gemeinverständlich)

Cover Relativitätstheorie für BlogMan wird nicht selten gefragt, ob man eine Schrift wisse, die in die Einsteinsche Theorie für Laien so einführen könne, dass er sie tatsächlich einigermaßen verstehe. Unter den verschiedenen Versuchen „populärer Darstellungsweise“, von denen man die meisten ohne Erfolg probiert, dürfte die vorliegende die beste sein. Auch er (der Autor) kann eine an sich schwierige Sache nicht einfach machen. Aber durch anschauliche Überlegungen und Beispiele erleichtert er ihr Verständnis für den nichtmathematischen Leser, soweit er sich in physikalische Vorgänge hineindenken kann, in hohem Maße. („Schwäbische Heimat“, Stuttgart).
Das Buch von Paul Kirchberger vereint die Eigenschaften, die man von einer edelpopulären Darstellung der Relativitätstheorie fordern darf, in so anziehender Weise, wie wohl keine andere der mir bekannten kurzen Schriften, die den gleichen Zweck erfüllen … (Professor Dr. M. Schlick)
Diese Schrift dürfte als allererste Lektüre über die Relativitätstheorie am meisten zu empfehlen sein. Sie gehört in die Reihe unserer besten physikalischen Lesebücher. Sie wird nicht nur dem Anfänger, sondern jedem, auch dem Kenner der Relativitätstheorie Freude und Anregung geben und nicht zuletzt dem Lehrer von Nutzen sein, und zwar auch dem nichtmathematischen, über die Grenzen seines Faches hinauszublicken. (Monatsschrift für höhere Schulen, Berlin)

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Einsteins Relativitätstheorie ganz ohne Mathematik Spezielle und allgemeine Relativitätstheorie

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Freizeitvergnügen Sternenhimmel mit bloßem Auge: Wie man Sternbilder auffindet ohne Instrumente (Ratgeber Natur und Wissenschaft)

Der Anblick des gestirnten Himmels ist das Größte, das uns die Natur zu bieten vermag, und kein empfängliches Gemüt kann sich seinem Eindruck entziehen. Und dieser Eindruck verstärkt, vertieft und veredelt sich, wenn wir nicht nur seine Schönheit genießen, sondern sie auch mit Verständnis verfolgen, wenn wir die Bilder wiederzuerkennen vermögen und als liebe alte Bekannte begrüßen können. Die Schwierigkeiten, die einer solchen Kenntnis des Sternhimmels entgegenstehen, werden bei Weitem überschätzt. Man tut nur gut daran, sich von vornherein einige Regeln zu merken. Dafür dient dieser kleine praktische Ratgeber und hilft beim Erkunden des Himmels mit bloßem Auge.

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Freizeitvergnügen Sternenhimmel mit bloßem Auge: Wie man Sternbilder auffindet ohne Instrumente

 

Die Rückkehr der Götter – Video –

Atlantis ist ein mythisches Inselreich, das der antike griechische Philosoph Platon als Erster erwähnte und beschrieb. Das Atlantis dieser Erzählung lehnt sich an die Überlieferung an, spielt jedoch in neuerer Zeit. Die Geschichte beginnt im Mai 187–, als die Regierung eine kleine Expedition zur Erforschung der Insel Anthusa im Ägäischen Meer entsendete …

Mehr zum Buch:
Atlantis: Die Rückkehr der Götter (Fantastische Welt)

Atlantis: Die Rückkehr der Götter (Fantastische Welt)

Atlantis ist ein mythisches Inselreich, das der antike griechische Philosoph Platon als Erster erwähnte und beschrieb. Das Atlantis dieser Erzählung lehnt sich an die Überlieferung an, spielt jedoch in neuerer Zeit. Die Geschichte beginnt im Mai 187o, als die Regierung eine kleine Expedition zur Erforschung der Insel Anthusa im Ägäischen Meer entsendete. Der Held der Geschichte hatte sich als Volontär den Ausgräbern der Expedition angeschlossen. Auf einem Spaziergang durch die idyllische Umgebung trifft er den Götterboten, der ihn nach Atlantis bringt. Die dort lebenden Götter erteilen ihm einen wichtigen Auftrag.
Nicht weniger mythisch und fesselnd als Platons Überlieferung ist das, was dem Helden der Geschichte widerfährt. Neben seinen urgeschichtlichen Werken schrieb der österreichische Prähistoriker Moriz Hoernes dieses zauberhafte Fantasy-Erlebnis über Atlantis, welches die mythologische Zeit der Götter wieder aufleben lässt.

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Atlantis: Die Rückkehr der Götter (Fantastische Welt)

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Jenseits der Erscheinungen

Die Wendung, zu der die Physik der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte gelangt ist, konnte nicht vorausgesehen werden. Soviel auch über Determinismus und Indeterminismus, über Inhalt, Geltung und Prüfung des Kausalprinzips und Transzendenz philosophiert wurde — niemand ist davor auf die Möglichkeit verfallen, welche uns die Quantenphysik als den Schlüssel anbietet. Erst nachträglich erkennen wir, wo die neuen Ideen von den alten abzweigen, und wundern uns vielleicht ein wenig, früher an der Kreuzungsstelle immer achtlos vorbeigegangen zu sein. Jetzt aber, nachdem die Fruchtbarkeit der quantentheoretischen Begriffe durch die außerordentlichen Erfolge ihrer Anwendung bekannt ist und wir schon Jahre Gelegenheit zur Gewöhnung an die neuen Ideen gehabt haben, jetzt dürfte der Versuch nicht mehr verfrüht sein, zur philosophischen Klarheit über den Sinn und die Tragweite der Gedanken zu kommen, welche die gegenwärtige Physik zum Verständnis unserer Welt beiträgt.
Der von Prof. Dr. Moritz Schlick gegründete legendäre Wiener Kreis ist in die Philosophiegeschichte eingegangen. So können wir von ihm mit diesem Buch wieder Erkenntnisse der Extraklasse über die Natur der Quantenwelt erwarten.

Mehr zum Buch:
Jenseits der Erscheinungen: Erkennbarkeit und Realität der Quantennatur (Wissenschaftliche Bibliothek)

Der Stein der Weisen: Wie die Alchemie zur Chemie wurde – Video

Es ist nicht leicht, sich eine Vorstellung über den Umfang des chemischen Wissens in der gegenwärtigen Zeit zu machen, ohne den Blick rückwärts auf vergangene Jahrhunderte zu lenken. Die Geschichte einer Wissenschaft ist eine Seite in der Geschichte des menschlichen Geistes; in Beziehung auf ihre Entstehung und Entwicklung gibt es keine, welche merkwürdiger und lehrreicher wäre, als die Geschichte der Chemie. Der verbreitete Glaube an das jugendliche Alter der Chemie ist ein Irrtum, welcher zufälligen Umständen seine Entstehung verdankt; sie gehört zu den ältesten Wissenschaften …

Blick ins Buch:
Der Stein der Weisen: Wie die Alchemie zur Chemie wurde (Abenteuer Naturwissenschaft)

Der Stein der Weisen: Wie die Alchemie zur Chemie wurde

Einführend berichtet Justus Liebig in diesem Buch, wie die voller Geheimnisse steckende Alchemie die Grundlagen der heutigen Chemie geschaffen hat.
Der visionäre Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald, der den Übergang zur modernen wissenschaftlichen Chemie mitgestaltete, erzählt dann in sieben Kapiteln die aufregende Entwicklung seines Fachbereichs.
Das Buch endet mit einem Text über das Wesen der Katalyse, welche im organisch biologischen Bereich die Grundlagen aller Lebensvorgänge bildet und mit einem Beitrag über die Transmutation von Elementen, die zur Lösung der Endlagerfrage von atomarem Abfall beitragen kann.
Ein naturwissenschaftliches Abenteuer, das sich zu lesen lohnt.

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Der Stein der Weisen: Wie die Alchemie zur Chemie wurde (Abenteuer Naturwissenschaft)

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Quantenbiologie: Die Triebkräfte des Lebendigen

Der Begründer der Quantenmechanik und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger beschäftigte sich unter anderem mit der Frage: „Was ist Leben?“ Er vermutete, dass Leben etwas mit der Quantenwelt zu tun hat. Offensichtlich ist die Dynamik des Lebens fein ausbalanciert zwischen dem, was sich auf der Quantenebene abspielt, über die Biochemie der Zellen bis hin zum makroskopischen Organismus und seiner Organisation. Zielgerichtetes und bedarfsgerechtes Ausnutzen quantenphysikalischer Phänomene, wie Tunneleffekte, Kohärenz oder Verschränkung scheinen die einzigartige Eigenschaft des Lebendigen zu sein …

Buchtipp:
Die Lebenskraft: Wie Enzyme, Bewusstsein und quantenbiologische Effekte das Leben regulieren (Wissenschaft gemeinverständlich)

Wissenschaftliche Bibliothek – Wissenschaft gemeinverständlich – Belletristik – SciFi